Normalerweise benutze ich das Wort "Stolz" gar nicht. Warum, kann ich kaum erklären. Gut, ich bin zufrieden, wenn ich meine Arbeit gut erledige, aber ich bin selten stolz darauf.
Zwei Ereignisse in den letzen Tagen lassen in mir ein Gefühl spüren, dass es so etwas wie Stolz sein kann.
- Mein siebenjähriger Sohn bringt sein erstes Zeugnis nach Haus. Nein, er legt es mir nicht hin. Er liest mir die Beurteilung (so heißt heute Zeugnis) fehlerfrei und ohne Stocken vor. Dass er nicht auf die Inhalte eingeht, lasse ich mal so durchgehen.
- Der Junge spielt in seinem ersten Theater- und Musikstück mit. "Peter und der Wolf". Und freut sich einen Ast darüber, zwinkert uns dabei eifrig zu. Und hat einfach seinen Spaß.
cdv!
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