Der gut ausgebildete Zimmerermeister tippt aufwändig Zahlenkolonnen ein, der routinierte Grafiker macht Mengensatz, der Berater erstellt höchstselbst Tabellen. Gar nicht so selten, das gute Fachkräfte mit Aufgaben beschäftigt sind, für die sie entweder gar nicht oder nur schlecht bezahlt werden.
Wäre der Zimmerermeister auf der Baustelle, könnte der Grafiker neue Entwürfe anfertigen, der Berater im Gespräch mit seinen Kunden, dann könnten alle drei einen wesentlich höheren Beitrag zur Wertschöpfung beitragen.
Eine gute Voraussetzung ist es, diese Schwachstellen zu erkennen, um sie ausmerzen zu können. Eine Bürofachkraft tippt die Zahlen in weniger als der Hälfte der Zeit ein, Auszubildende oder Mediengestalter können sich am Mengensatz üben, der Praktikant erstellt Tabellen.
Das wäre besser.
cdv!
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