Irgendwie hatte ich noch beide Posts in Erinnerung, als ich heute Abend nach Schwäbisch Gmünd und anschließend wieder zurück kam. Den von Nico Lumma "Social Media is out" (obgleich ich sein Script nicht kenne) und den von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach "Feuern sie ihren Social Media-Berater".
Wenn es uns ernsthaft um das Thema geht, sollten wir es endlich beerdigen und es einfach still und leise in die Unternehmenskommunikation einfügen. Denn jetzt kommen sie wirklich, die Scharlatane und Fledderer, die damit mal einen schnellen Euro machen wollen.
Etwa in den Kleinstädten, da wo das Thema mit Sicherheit noch nicht so hip ist, wie etwa in Berlin, München und Hamburg. Etwa in Schwäbisch Gmünd, einer Stadt von etwas mehr als 60.000 Einwohnern in Baden-Württemberg, wo sich die örtliche Xing-Gruppe, die örtliche facebook-Gruppe und der örtliche Handels- und Gewerbeverein einen "Experten" zum Thema eingeladen hatte. Der sogenannte war leider Wilfried Schock. Und ich war dann mal da.
"Sie müssen alles hineinstecken, ihnen bleibt gar nichts anderes übrig", sagte er mir auf die letzte Frage, weil ich doch noch mal wissen wollte, welchen Stellenwert er dem Thema Social Media innerhalb der Gesamtkommunikation beimessen würde. Und dann war es mit meiner bis dahin sehr strapazierten Geduld vorbei.
Völlig unstrukturiert hatte der wohl einstmals bei kwick beschäftige und jetzt selbstständige Mann die üblichen Drohgebärden aufgebaut, zusammenhanglos die Buzzwords dahin geplätschert, mit vielen falschen und nicht aktuellen Beispielen auf unsäglichen Charts dahin geblubbert. So falsch, dass es kaum auszuhalten war.
Kaum ein Wort vom Dialog, geschweige denn von einer Kommunikationsstrategie, von selbst gesteckten Zielen,von der notwendigen Authentizität, nur ansatzweise vom Aufwand, den man dafür betreiben müsse. Vor einem Publikum von Einzelhändlern (zumeist keine internetfähigen Rechner vorhanden...), Handwerkern (alles, nur keine Zeit für Dialog, schon kaum real life..) und vielleicht noch dem ein oder anderen, der wohl eher nur ratlos blickte. Natürlich durften Jako und andere Beispiele nicht fehlen, die Dell-Geschichte wurde nicht einmal richtig zu Ende erzählt, nur die Katastrophe.
Von einem Mann, der sich Experte nennt, der einer der ankanntesten Blogger sein soll (echt...?). Dieser Wilfried Schock, der so vor sich hin bloggt (3000 Leser nach eigener Aussage), der facebook und twitter nur pusht und auch nirgendwo nur ansatzweise den Dialog pflegt. "Weil", so sagt er auf Nachfrage, "er dafür gar keine Zeit habe...." Verstanden. Die halbe Stunde, die ich ihn heute nachmittag mal gesuchmaschinenfragt hatte, brachte mal gerade drei Kommentare auf anderen Blogs im Raum von etwa sechs Monaten.
Leider bezeichnend: Wilfried Schock ist ein Freund der Veranstalter, die ihn dann auch auf meine Kritik hin ordentlich in Schutz genommen haben. Nicht ganz so sachlich, nicht so strukturiert und letztlich durfte ich dann auch gar nicht mehr ans Mikrofon, um das ich noch einmal höflich gebeten hatte.
Schade ist dabei, dass wohl eine ganze Reihe von Menschen, die zum Teil schon während seines Vortrages, der mehr als leidlich gehalten wurde (konsequent an den Gästen vorbei, nur wenige Menschen am Rande fixierend) gingen, überhaupt nicht schlauer aus dieser Veranstaltung gegangen sind. Scharlatane und Fledderer wie Wilfried Schock tragen dazu bei, das Thema Social Media, auch wenn wir es so gar nicht mehr nennen wollen, endgültig kaputt zu machen. Dort, wo es eigentlich noch mal sehr interessant wäre: Auf dem flachen oder hügeligen Land, da, wo noch viele Menschen wohnen.
cdv!
PS: Denke nicht, dass seine Slides demnächst bei slideshare stehen. Können wir uns auch ersparen. Echt.
update: Die Rems-Zeitung hat weder den Vortrag noch die Kritik verstanden. Aber ordentlich lang berichtet.
update2: Die Reaktion von Wilfried Schock auf seinem Blog

Spätestens jetzt darfst du aus kwick! austreten. Den Gedanken dahinter kennst du ja jetzt ;)
Nachdem man erfährt, wer sich dass so ausgedacht hat, ist es ein Wunder, dass kwick! es so weit gebracht hat.
Kommentiert von: Alex_Mammut | 03. September 10 um 09:32 Uhr
Das Klima wird rauer, die Mitspieler reißen sich bereits auf dem Spielfeld die Trikots vom Leib.
Wird socialmedia nun zur Religion?´
Vermutlich störte mich an der Sache nur eines: Ein Guru der vom Dialog predigt, dafür jedoch keine Zeit hat. Reicht da der Begriff "fail" noch vollumfänglich aus?
Kommentiert von: Mspmedia | 03. September 10 um 10:23 Uhr
Net emol ignorire ;). Und btw @Nico und @luebue liegen falsch.
Kommentiert von: 50hz | 03. September 10 um 10:25 Uhr
Keine Religion, keine! Nein, "fail" reicht nicht, weil falsche Infos sind einfach nur peinlich... Meinung und Fakten muss man trennen.
Kommentiert von: cdv | 03. September 10 um 10:32 Uhr
Ach du Schande... Danke, dass du darüber berichtest. Fürchte allerdings, dass das bei jedem Hype-Thema so ist, bleiben und sein wird. Kann man nur ordentlich gegen angehen. Das zielt auch auf den Punkt, den ich bei @luebue am wenigsten passend fand: Ich wäre nicht bei denen vorsichtig, die nicht schon vor 2005 gebloggt haben, sondern bei denen, die außer als Blogger und Twittererer noch nie mit Kommunikation zu tun hatten.
Kommentiert von: Valentin Heyde | 03. September 10 um 11:30 Uhr
Hallo Christian! Interessanter Artikel. Ich hoffe, der Hype um das Thema geht schnell wieder vorbei, denn dann werden vielleicht weniger Wahrheiten verdreht. Mehr sag ich jetzt mal nicht dazu. :-) Viele Grüße, Jens (Gründer von KWICK!)
Kommentiert von: Jens Kammerer | 03. September 10 um 23:10 Uhr
De Vries vs. Schock – wollt Ihr eine Live-Fortsetzung bei der nächsten Business Lounge in Schwäbisch Gmünd? Die Sache bewegt…
Eure Meinung ist gefragt: Soll die Auseinandersetzung dort bleiben, wo sie jetzt ist – im Netz?
Oder live: Wollt Ihr eine moderierte Podiums-(Publikums-)Diskussion mit den beiden Herren?
Persönlich stellen wir Organisatoren der Business Lounge den Sinn einer Fortsetzung der Diskussion zwar in Frage, würden das aber gern für Euch planen – sofern gewünscht.
Bitte Eure Meinung!
Viele Grüße
Petra Seifert & Karin Schwenk
(Organisation Business Lounge)
Kommentiert von: Petra Seifert | 07. September 10 um 14:59 Uhr
Ich persönlich würde mich über etwas Respekt und Benehmen freuen. Ich finde es extrem erschreckend, dass man jemanden öffentlich diffamiert und sich dazu auch noch Kommunikationsexperte nennt.
Wenn man mit einem Vortrag nicht einverstanden ist, dann ist das eine Sache. Es kann aber einfach nicht sein, dass man mit dem Wissen eine Repuation zu zerstören, sogar an die Grenze der Geschmacklosigkeit geht. Das Web 2.0 hat viele Vorteile und viel zu wenig Experten. Der Nachteil liegt aber hanz klar darin, dass die Hemmschwelle anscheinend so gering geworden ist. Jedes Wort in jedem Satz steht wie in Stein gemeißelt im Netz und kann u.U. ganze Existenzen zerstören. Genau darüber sollte man sich als Social Media Experte im Klaren sein, aber selbst daran mangelt es scheinbar.
Kommentiert von: Social Media Laie | 07. September 10 um 15:11 Uhr
Können wir hier mal einige Dinge auseinander klamüsern?
1. Der Referent hat sich mit seinem Vortrag in die Öffentlichkeit begeben. Einmal die Besucher (... die es wie oft weiter erzählen..?), dann die weitere Öffentlichkeit wie etwa die der Tageszeitung. Möglich wäre ja auch ein Live-Stream gewesen, technisch kein Problem mehr.
2. Der Referent ist lange genug im Internet zu Hause, um zu wissen, dass es eben auch diese Öffentlichkeit gibt. Jeder öffentliche Vortrag kann heute ohne großen Aufwand entweder per twitter, facebook oder Blog eine Resonanz erfahren.
3. Ich hatte erwartet, dass der Referent sich nach seinem Vortrag und meiner Kritik sich mit mir auseinander setzt. Hat er nicht gemacht. Wenn ich kritisiert werde, gehe ich auf denjenigen zu, um mehr darüber zu erfahren. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
4. Ich habe lediglich deutlich gemacht, dass ich den Vortrag schlecht fand, dies an einigen Beispielen deutlich gemacht. Würde der Referent seinen Vortrag bei slideshare einstellen, können wir an der Stelle sachlich weiter diskutieren. Hat er bis heute nicht gemacht.
5. Ich freue mich über jede ehrliche Diskussion an fast jeder Stelle, wenn ich etwa weiß, mit wem ich es zu tun habe. Bisher habe ich auch alle Kommentare hier freigeschaltet. Wie sieht es denn mit dem Respekt und dem Benehmen mir gegenüber aus, wenn sich hier einige noch nicht einmal identifizieren? Schade, oder?
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 15:58 Uhr
Ok, dann versuchen wir das Ganze mal auseinander zu frimeln.
1.) Ja, er hat sich in die Öffentlichkeit begeben. Aber er hat es in diesem vorgegebem Rahmen gemacht, real vor Menschen. Hätte er ein Webinar gehalten, oder den angesprochenen Live-Stream, dann wäre es etwas anderes. Hat er aber nicht. Es ist dazu auch noch ein enormer Unterschied ob ich mit jemandem über einen anderen tratsche, oder es dem ganzen Internet erzähle. Denn dort bleibt es so geschrieben stehen, für immer.
2.) Ist er bestimmt, aber auch das ist kein Grund (zumindest nicht für mich) meine Kritik öffentlich und namentlich zu äußern.
3.) Das hätte ich genauso gemacht. Ich hätte ebenfalls das Gespräch gesucht, muss aber keder für sich selbst entscheiden. Schwach finde ich es auch.
4.) Natürlich ist deutlich geworden wie schwach du den Vortrag fandest. Auch hier gilt für mich wieder Punkt 1. Er hat eben keien "öffentlichen" Artikel oder Präsentation gemacht, das ist ein wichtiger Aspekt und sollte nie vergessen werden!
5.) Das ich nicht identifiziert werdeb möchte, liegt an deiner Art damit umzugehen. Momentan habe ich noch den Eindruck und die Angst mir würde das selbe wie dem Beschrieben passieren.
Kommentiert von: Social Media Laie | 07. September 10 um 16:44 Uhr
Muss ich einem "Internet-Experten" etwas zum Thema "Öffentlichkeit" erklären? Nö, muss ich nicht, oder? Wenn ich gleichzeitig allen ganz dringend rate, mich dorthin zu begeben?
zu 4.) Wie wäre er denn mit einer fundierten Kritik in der Tageszeitung umgegangen? Leserbrief geschrieben? Siehe veränderte Öffentlichkeit...
zu 5.) Schade. Ich bin öffentlich, lasse mich hier für meine Kritik gern kritisieren. Mit Namen und Gesicht.
Und: Mir geht es um die Qualität. Hier wird immer wieder die Kritik diskutiert, aber nicht der Inhalt. Und dein letzter Kommentar hat zumindest einige Annäherungen gezeigt. Das ist für mich eine gute Diskussion.
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 17:03 Uhr
ich finde den Stil von Hr. de Vries emotional und unangemessen.
...vielleicht nicht ausgelastet und daher auf der Suche nach Streit = StreitSucht
Kommentiert von: luckas | 07. September 10 um 17:03 Uhr
Wo emotional und wo unangemessen? Mit Beispielen wird es deutlicher.
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 17:07 Uhr
Völlig unstrukturiert hatte der wohl einstmals bei kwick beschäftige und jetzt selbstständige Mann die üblichen Drohgebärden aufgebaut, zusammenhanglos die Buzzwords dahin geplätschert, mit vielen falschen und nicht aktuellen Beispielen auf unsäglichen Charts dahin geblubbert. So falsch, dass es kaum auszuhalten war.
Kommentiert von: luckas | 07. September 10 um 17:39 Uhr
Vielleicht etwas salopp formuliert, aber nicht emotional und nicht unangemessen. Meine Meinung.
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 17:42 Uhr
emotional und unangemessen.
Kommentiert von: luckas | 07. September 10 um 17:46 Uhr
...dahin geblubbert
Kommentiert von: luckas | 07. September 10 um 17:51 Uhr
Puh, jetzt wird es dann aber umfangreich und wie gewünscht sicherlich auch qualitativ hochwertiger.
Das Thema ist momentan extrem ausgelutscht. Wir haben jede Menge selbsternannte Social Media Profis und dahinter hocken dann die, die sich über diese Gurus aufregen. Nicht das wir uns falsch verstehen, ich mag es ebenso wenig, wenn jemand einen stolzen Tagessatz für heiße Luft bekommt. Jedoch können wir wohl das Problem nicht lösen, das wird sich irgendwann sowieso in jene heiße Luft auflösen.
Ich habe mich bereits in mehreren Artikel über dieses Problem ausgelassen und ausgiebig darüber diskutiert. Es ist halt "modern", dass man glaubt mit ein paar Blogartikeln ein anerkannter Blogger zu sein. Ich Ich halte aber wie gesagt, den Weg der Kritik für falsch und grenzwertig.
Wer als Social Media Berater, Profi oder was auch immer die Situation verbessern will, der kann nur Aufklärung betreiben. Das bedeutet dann aber auch, jede Menge fundierte Fachartikel und ein langer, harter Prozess des Reputationsaufbaus. Ich glaube grundsätzlich keinem "Fachmann" der nicht zumindest selbst gezeigt hat, dass er Social Media versteht. Zu dem Grundverständnis gehört für mich dann eben auch Etikette. Ein paar Kommentare in irgendwelchen Blogs sind meiner Meinung nach der kleinste gemeinsame Nenner.
Ja, Social Media ist in erster Linie Kommunikation. Wir müssen aber auch lernen, dass nicht jeder mit jedem kommunizieren möchte, warum auch immer. Das ist zwar verletzend, aber nicht das Ende der Welt. An diesem Artikel kannst du doch sehr schön erkennen, dass du die Aufgabe hast Vertrauen aufzubauen. Das ist mit so einem Artikel aber eben sehr schwierig. Social Media ist Kommunikation, aber eben keine Pressemitteilung.
Kommentiert von: Social Media Laie | 07. September 10 um 17:59 Uhr
Angenommen. Lerne auch gerade eine ganze Menge dazu; weil ich lernen will.
Und dies ist auch der Kern an der Kritik: Mich hat es sehr gestört, dass ein "Fachmann" hier das Publikum völlig falsch berät. Natürlich ist Social Media wichtig und vielleicht die große Zukunft, aber es erfordert immer die Einbindung in eine gesamte Kommunikationsstrategie.
Besonders wichtig ist mir dabei, dass die Leser und Zuhörer wissen, dass Social Media Dialog ist; so, wie wir ihn gerade pflegen. Dies ist sehr zeitaufwändig, muss erfahren werden. Und genau dass habe ich an dem "Fachmann" vermisst. Soll heißen: Darf ich Dialog predigen, wenn ich ihn selbst nicht beherrsche? Nur einfach zu sagen: Da müsst ihr hin, das geht nicht. Dann ist er für mich kein Fachmann.
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 18:13 Uhr
Vielleicht war der Vortrag gut und Sie haben ihn einfach nicht verstanden.
Kommentiert von: luckas | 07. September 10 um 18:26 Uhr
Kann sein. Grundsätzlich. Würde mich aber wundern. Ist halt so schade, das noch nicht mal die Folien online sind, eigentlich eine ungeschriebene Regel unter "Experten" mit der Einladung zur öffentlichen Diskussion.
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 18:37 Uhr
...wer macht die ungeschriebenen Regeln unter "Experten"?
Sie?
und...würden Sie den Vortrag mit Folien verstehen?
-> Dann fragen Sie Ihren Kollegen doch einfach danach.
Kommentiert von: luckas | 07. September 10 um 18:49 Uhr
Gute Frage, wie sich "ungeschriebene Regeln" entwickeln. Denke, dass sich das dynamisch entwickelt...
Ich habe den Vortrag schon ohne Folien verstanden, wobei es einige erhebliche Knackpunkte zwischen Vortrag und Folien gab. Aber immerhin könnten wir daran inhaltlich weiter diskutieren. Insbesondere auch die, die nicht dabei waren.
Kommentiert von: Christian de Vries | 07. September 10 um 18:56 Uhr
1)ich habe nicht gefragt, wie sich ungeschriebene Regeln entwickeln, sondern wer sie macht. Sie?
Als angeblicher "Profi" sollten Sie exakter lesen und bitte nicht so oberflächlich daherschreiben
2) wenn sich ungeschriebene Regeln dynamisch entwickeln ( wer entwickelt die bitte... oder sind die Regeln plötzlich lebendig geworden *lol* ), dann haben per se verschiedene Personen verschiedene Stände. Außer, dass alle Personen über die Dynamik informiert sind, was aber per definitionem bei ungeschreibenen Regeln nicht der Fall sein kann.
Warum ist jetzt dann Ihr subjektiver Standpunkt genau der Richtige & Allgemeingültige?
Ein bißchen mehr Logik bitte.
3) Haben Sie nun den Vortrag verstanden, oder nicht? Erst nein, dann doch...
Ein bißchen mehr Konsequenz bitte.
Ich denke, selbst Sie müssten einsehen, dass auf diesem Niveau eine sachliche Diskussion wirklich schwierig ist.
Vielleicht gönne ich mir den Spaß zu IHREM Vortrag zu kommen, das wird bestimmt eine lustige Diskussion im Anschluß, denn rhetorisch scheint das ja ein leichtes & unterhaltsames Spiel zu werden :-)
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 00:03 Uhr
@luckas , du spassvogel ;-)
hatte dich in den Kommentaren bisher auch nicht so als den Logiker identifiziert, mag aber auch an mir gelegen haben. Und wer war bisher oberflächlich? Hmmm, hab's vergessen...
zu 1) Bisher nicht gelöst, suche noch. Oberflächlich? Sehe ich nicht.
zu 2) Bisschen wirr, oder? Was sind Stände? Wie entstehen dynamische Regeln, die nicht geschrieben werden? Man einigt sich auf ein Verfahren, und alle sind einverstanden. Wenn man mitmacht, einigt man sich auf die Regeln. Ist klar, oder?
Und ich biete nur an, dass sich die Menschen für eine Meinung entscheiden. Mein Standpunkt ist, dass ich meine Meinung habe. Die ist eine andere. Ob sie richtig oder falsch ist, entscheiden ja auch andere.
Unterschied vielleicht: Ich biete die Auseinandersetzung an, den Austausch, den Dialog. Habe dieses Wort übrigens beim "Experten" vermisst. Und allgemeingültig? Nö! Wer behauptet denn so was?
zu 3) Wo habe ich gesagt, dass ich den Vortrag nicht verstanden habe? Steht nirgendwo. Also, habe den Vortrag sehr schnell verstanden, der Vortrag war von Beginn an schlecht genug. Die Konsequenz des Schreibens dieses Blogposts ist doch wohl eindeutig genug. Bisher finde ich die Diskussion sehr sachlich, gefällt mir.
Jetzt hier das Niveau anzumerken, ist doch dabei etwas daneben, oder? Wir leben doch hier "Social Media", nicht wahr?
Und jup, den Spaß solltest du dir gönnen, wenn es denn stattfindet. Gleichzeitig kannst du auch gern mal die Mütze heben. Wer ernsthaft diskutieren will, kann das hier auch gern mit Klarnamen.
Hab' dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) ,und denke mal , dass du nicht kommen wirst.
Kommentiert von: Christian de Vries | 08. September 10 um 01:22 Uhr
zu 1 ) Sehe ich nicht : Genau das ist Ihr Problem
zu 2 & 3 ) nicht der Rede wert, Logik & deduktiv-nomologisches Denken ist halt nicht Ihr Spezialgebiet
zu: “Hab’ dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) ”
–> HILFE, jetzt kommt mich bald die de Vries’che Internetpolizei holen und macht mir einen Knoten in die Leitung, damit meine bösen bits nicht mehr durchkommen ??? *lllolll*
— Armer schwarzer Kater ... —
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 21:41 Uhr
aus irgendeinem Grund ist mein Kommentar von eben verschwunden...
Sinngemäß war er so:
zu 1 ) "Sehe ich nicht" Genau das ist ja Ihr Problem ( das Sie die Dinge nicht sehen)
zu 2 & 3 ) nicht der Rede wert; Logik & deduktiv-nomologische Denkweise sind halt nicht Ihr Spezialgebiet.
zu "Hab' dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) "
–> HILFE, jetzt kommt mich bald die de Vries’che Internetpolizei holen und macht mir einen Knoten in die Leitung, damit meine bösen bits nicht mehr durchkommen?
— Armer schwarzer Kater —
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 22:00 Uhr
technische Panne? 2mal hintereinander? schon wieder ist mein Kommentar weg...
Sinngemäß geht er so:
zu 1 ) "Sehe ich nicht" Genau das ist ja Ihr Problem ( das Sie die Dinge nicht sehen)
zu 2 & 3 ) nicht der Rede wert, Logik & deduktiv-nomologische Denkweise sind halt nicht Ihr Spezialgenbiet.
zu "Hab' dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) "
–> HILFE, jetzt kommt mich bald die de Vries’che Internetpolizei holen und macht mir einen Knoten in die Leitung, damit meine bösen bits nicht mehr durchkommen?
— Armer schwarzer Kater —
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 22:04 Uhr
neuer Versuch damit:
technische Panne? 2mal hintereinander? schon wieder ist mein Kommentar weg...naja, macht nichts paralell veröffentliche ich die ja auch auf dem Schock Blog...
Sinngemäß geht er so:
zu 1 ) "Sehe ich nicht" Genau das ist ja Ihr Problem ( das Sie die Dinge nicht sehen)
zu 2 & 3 ) nicht der Rede wert, Logik & deduktiv-nomologische Denkweise sind halt nicht Ihr Spezialgenbiet.
zu "Hab' dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) "
–> HILFE, jetzt kommt mich bald die de Vries’che Internetpolizei holen und macht mir einen Knoten in die Leitung, damit meine bösen bits nicht mehr durchkommen?
— Armer schwarzer Kater —
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 22:07 Uhr
neuer Browser, kein cookie -> neuer Versuch damit:
technische Panne? 3mal hintereinander? schon wieder ist mein Kommentar weg...naja, macht nichts paralell veröffentliche ich die ja auch auf dem Schock Blog...
versuche ich es mal hier...
Sinngemäß geht er so:
zu 1 ) "Sehe ich nicht" Genau das ist ja Ihr Problem ( das Sie die Dinge nicht sehen)
zu 2 & 3 ) nicht der Rede wert, Logik & deduktiv-nomologische Denkweise sind halt nicht Ihr Spezialgenbiet.
zu "Hab' dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) "
–> HILFE, jetzt kommt mich bald die de Vries’che Internetpolizei holen und macht mir einen Knoten in die Leitung, damit meine bösen bits nicht mehr durchkommen?
— Armer schwarzer Kater —
Kommentiert von: lukkas | 08. September 10 um 22:11 Uhr
neuer Versuch damit:
technische Panne? 5mal hintereinander? schon wieder ist mein Kommentar weg...naja, macht nichts paralell veröffentliche ich die ja auch auf dem Schock Blog...
versuche ich es mal hier...
Sinngemäß geht er so:
zu 1 ) "Sehe ich nicht" Genau das ist ja Ihr Problem ( das Sie die Dinge nicht sehen)
zu 2 & 3 ) nicht der Rede wert, Logik & deduktiv-nomologische Denkweise sind halt nicht Ihr Spezialgenbiet.
zu "Hab' dich mal kurz getracked, was ich nicht gern mache, war auch nicht ganz einfach :-) "
–> HILFE, jetzt kommt mich bald die de Vries’che Internetpolizei holen und macht mir einen Knoten in die Leitung, damit meine bösen bits nicht mehr durchkommen?
— Armer schwarzer Kater —
Kommentiert von: mal was anderes | 08. September 10 um 22:15 Uhr
Hmm. Hatte noch nie so viele Kommentare. Muss ich vielleicht anders einstellen, das die alle sichtbar sind.
Kommentiert von: Christian de Vries | 08. September 10 um 22:25 Uhr
@luckas Du Vielschreiber :-)
Macht aber irgendwie keinen Spaß mehr mit dir, ehrlich. Du schaffst es nicht, inhaltlich zu diskutieren. Es ist nicht mein Problem, wenn ich etwas nicht sehen, vielleicht deins. Du reibst dich wie viele andere an der Kritik, aber nicht an den Inhalten. Schade. Was soll der Scheiß mit der "Internetpolizei". Direkte Frage: Hast du Lust, dass wir Auge in Auge diskutieren? Und was soll die Versteckspielerei? Los, Hut hoch, Luft holen, auf geht's. Es geht um einen sauschlechten Vortrag, den ich kritisiert habe. Und du hast ihn nicht gesehen...
Kommentiert von: Christian de Vries | 08. September 10 um 22:34 Uhr
...oh jetzt werden wir aber ein bißchen weinerlich...
"Es ist nicht mein Problem, wenn ich etwas nicht sehen, vielleicht deins."
Hä??? Was'n das fürn Satz? Grammatik ade - Sinn ade
"Scheiß"? Gut, dass das sachlich ist ;-)
Aber: Danke für das Kompliment!
Denn: Beileidigungen fangen da an, wo die Argumente ausgehen.
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 23:11 Uhr
Immer noch keinen Bezug zum Inhalt. Absicht? Fragen beantwortet? Nein. Wird doch nix, oder?
Kommentiert von: Christian de Vries | 08. September 10 um 23:15 Uhr
"Es ist nicht mein Problem, wenn ich etwas nicht sehen, vielleicht deins."
...wie soll ich denn zu so einem Nichtinhalt inhaltlich Bezug nehmen???
Ich hatte eher darum gebeten, dass Sie sich einmal so artikulieren, dass es auch verstanden werden kann.
Soll ich lieber auf den "Scheiß", also zu der sachlichen Art mit der Sie Kritik begegnen Bezug nehmen?
Kommentiert von: luckas | 08. September 10 um 23:51 Uhr
@luckas Ich bin jetzt müde. Meine Fragen werden immer noch nicht beantwortet. Vorschlag: Ich kann hier 100 Kommentare sichtbar machen, du kannst dich austoben. Wir sehen uns dann in Schwäbisch Gmünd. Du hast deine Teilnahme ja schon zugesagt. Das freut mich dann, ein bisschen.
Kommentiert von: Christian de Vries | 08. September 10 um 23:55 Uhr
wie wäre es wenn du auch mal fragen beantwortest anstatt auf Fragen auszuweichen, bzw, sie zu ignorieren, wenn es unbequem wird mit "tracking" zu drohen und dann beleidigend zu werden.
Was sind denn deine Fragen? Ich sehe keine. Nur sehr wirres Zeug.
Ich hatte doch nur gebeten, dass Sie sich einmal so artikulieren, dass es auch verstanden werden kann.
Kommentiert von: luckas | 09. September 10 um 00:03 Uhr
Müde??? Naja, kann ja mal vorkommen.
Wann ist eigentlich der termin für den Vortrag? Das wird doch bestimmt eine anregende, niveauvolle Diskussion.
Kommentiert von: luckas | 10. September 10 um 23:32 Uhr