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11. Januar 10

Kommentare

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Stefan Briel

In Kürze:
Zum letzten zu erst: wenn die Menschen, die sich nun lautstark zu Wort melden ihre Einladungen wahr genommen hätten und sich in der Planungsphase des Schulentwicklungsplanes schon eingebracht hätten, würde es zu gar keiner Auseinandersetzung kommen müssen.
Die Bergschule wird in keinster Weise geschlossen. Nur weil in einer der Varianten nicht vorgesehen ist, dass Grundschüler die Schule besuchen, ist weder das Gebäude zum Abriss verdammt, noch wird ihm seine ursprüngliche Nutzung als "Schule" entsagt. Oft wird hier verkannt, dass sich hier Schulen in einem Gebäude befinden und auch Überlegungen angestellt werden könnten das Gebäude einer anderen öffentlichen Nutzung zuzuführen. Das Archiv, die Bibliothek, Ämter, Kindergärten und somit genau so Schutzbedürftige Mitbürger könnten die Bergschule zukünftig beherbergen.
Des weiteren wird zu wenig mit der Lernqulität argumentiert - und wenn doch, dann nicht ohne die der Lina-Hähnle-Schule damit zu schmälern. Das ist bedauerlich, denn es gäbe Möglichkeiten die Qualität des Lernens der Kinder bei einer Zusammenlegung von beiden Grundschulen in ein Gebäude (welches wird letztendlich zeigen) erhelblich zu steigern.
Die Kommunikation ist deshalb so schleppend, weil alle bisher beteiligten immer noch versuchen sich eine objektive Meinung zu bilden und Informationen auch als feststehende Fakten verstanden werden könnten, die es noch nicht gibt, außer jene, die der Gemeinderat bereits beschlossen hat (welche aber auf die Entscheidung Bergschule als Grundschule weiterzuführen keinen entscheidenden Einfluss haben werden).
Es sollte das gute Recht des Gemeinderates sein Sich über Themen (auch in der Form einer Klausur) unter ausschluss der Öffentlichkeit zu informieren. Dem Informationsbedürfnis der breiten Öffentlichkeit wird m.E. mit der Veranstaltung am 19.01.2010 weitreichend gednüge getan. Hierbei werden sicher auch die vermissten Argumente offen gelegt.
Dass sich einige Fraktionen schon vor dem Bürgergespräch und damit ohne Beteiligung der Meinung der Öffentlichkeit mit konkreten Festlegungen zu Wort gemeldet haben muss jeder für sich beurteilen. M.E. kann es aber nicht verurteilt werden zu sagen, man warte Volkes Meinung ab.
PS: die Internetpräsents der CDU-WB-Fraktion ist längst aktualisiert.

Stefan Briel

Bitte in Zeile
13 die zahl 2 einfügen
Zeile 19 ein n weg
ein paar Kommata und Groß-Klein-Schreibung fehlen noch...

Claudia Lohrum

Mit vielen anderen habe ich mich nach der Gemeinderats- und vor allem nach der OB-Wahl auf mehr Kommunikation in der Stadt gefreut. Ich ärgere mich jetzt darüber, dass ein Schulentwicklungsplan vorgestellt und veröffentlicht wird, in dem schon bei der Nennung der verschiedenen Möglichkeiten Prioritäten vergeben werden. Die Priorisierung ist nicht nachzuvollziehen. Der Eindruck, dass die Öffentlichkeit extra nicht frühzeitig mit einbezogen wurde, lässt sich nicht verdrängen.
Die Pläne werden mit der Verwendbarkeit der Gebäude und nicht mit dem Wohl der Kinder gemacht.

Liebe Gemeinderäte, gerne diskutiere ich mit Euch, beweist uns allen doch, dass ihr zu kreativen Lösungen zum Wohl aller Giengener Kinder bereit seid.

Liebe Gemeinderäte, schaut Euch die Schulen mit den Schulkindern an, schaut Euch die lebendige Bergschule an, mit den Kindern, die sich in Giengens schönstem und traditionsreichstem Schulgebäude wohl fühlen und gerne am Fuße von Giengens heiligem Berg lernen.
Werft doch mal einen Blick in den Bergschulhof, wenn gerade Pause ist, da ist Platz zum Spielen und Rennen, viel Platz.

Bitte beweist uns, dass nicht alles schon im stillen Kämmerlein beschlossen wurde.

und ... es soll doch tatsächlich Giengener Gemeinderäte geben, die noch nicht mal z.B. die Bergschule von innen gesehen haben ...

Martin Herrmann

Die Bergschule bleibt die Bergschule!

Eine Schule ist nur so gut wie ihre Lehrer und ihre Schüler. Das macht eine Schule lebendig. Die viel herbeigeredete "Wohlfühlatmosphäre" hängt also eher von dem respektvollen Umgang der Lehrer, Schüler und der Eltern untereinander ab.
Dies würde ich den Beteiligten in jedem anderen Schulhaus auch zutrauen.

Also was ist der Knackpunkt an der Diskussion? Der Schulweg? Die Nähe zur Altstadt? die Infrastruktur? Was noch???

Was zählen Argumente wie Klassenstärke, moderne Schulausstattung, moderne Schulformen und neue Konzepte in Kooperation mit weiterführenden Schulen, Ganztagesbetreuung? etc.

Die Gewichtung der Argumente muß jeder für sich entscheiden, die Chancen die sich in dem Schulentwicklungsprozess auftun auch.
Der Blick nach vorne unter Berücksichtigung des Wandels in unserer Schullandschaft muss den Entscheidungsträgern gestattet sein. Wir sprechen hier von einer Schulentwicklungsplanung die sich weit über das nächste Jahrzehnt erstreckt und die Weichen sind mit Bedacht zu stellen. Das Wohl und die bestmöglichste Erziehungsperspektive für unsere Kinder in Abstimmung mit dem maximal Machbaren, diesen Spagat zu schaffen ist das Ziel unseres Handelns.
Wir werden am Dienstag in eine sachliche, ergebnisoffene Diskussion einsteigen in der wir versuchen uns diesem Thema mit der nötigen Sorgfalt und Verantwortung anzunehmen.

Heinz Schreier

Zur öffentlichen Diskussion des Schulwentwicklungsplans

Zu dem bisher Geschriebenen möchte ich Folgendes anmerken - nicht ohne zu verheimlichen, dass ich selbst in den letzten Wochen lautstark die öffentliche Diskussion gefordert habe.

Als betroffener Elternteil eines Kindes in der Grundschule ist an mir die Einladung zur konzeptionellen Mitarbeit komplett vorüber gegangen (habe ich sie nur nicht gehört?) und das als Vorsitzender eines Schulfördervereins in Giengen.

Die Argumentation von Hr. Briel weist aus meiner Sicht auf einen wesentlichen Aspekt hin, der vielleicht jetzt schon die Fronten unnötig verhärtet hat. Hr.Briel, Ihre Argumenation baut auf dem Konzept der Folgenutzung für das Bergschulgebäude auf - dieses Konzept ist aber der Öffentlichkeit nicht bekannt, genauso wenig wie ein Zeitplan wann die Informationsphase anfängt, die Beratungsphase für die Gemeinderäte aufhört und wann letzendlich die Entscheidung getroffen wird. Ich habe z.B. nicht das Gefühl, dass es ohne den bisher aufgebauten öffentlichen Druck zur begrüßenswerten Einladung am 19.01.10 gekommen wäre. Aber da kann ich mich natürlich täuschen (aus Unwissenheit, nicht aus Bosheit).
Nun zu einigen weiteren Aspekten:
Einer unbefangenen Auseinandersetzung stand tatsächlich entgegen, das Alternativen von Anfang an priorisiert waren. Das muss doch sicher auch den Gemeinderäten, die sich ein objektives Bild machen wollen, auch nicht gefallen haben. Wichtig ist, dass es nach getroffener Entscheidung dann nicht mehr das Konzept "der Verwaltung" ist, sondern das von den Gemeinderäten festgelegte.
Wie alle, erhoffe ich mir am Dienstag eine offene, sachliche Diskussion. Z.B. über das Thema "Qualität". Auch hier kann man gänzlich unterschiedlicher Meinung darüber sein was die Qualität voranbringt. Ist es ein Physiksaal, ist es ein schönes Umfeld, ist es die Kooperation mit Kindergärten oder einer Sonderschule mit Grundschulen unter einem Dach oder ist es die Nähe zu weiterführenden Schulen?
Leider konnte in den letzten Wochen der Eindruck entstehen, dass es den "Bergschülern" um die Frage Bergschule oder Lina-Hähnle-Schule geht. Diese Frage entsteht implizit bei Betrachtung der 4 Alternativen im Schulentwicklungsplan. Die Diskussion ist aber grundsätzlicher aufzusetzen - es gibt nämlich noch weitere Alternativen -Stichwort "Bildungshaus"-die bereits außerhalb des Schulentwicklungsplans diskutiert werden, hoffentlich auch am Dienstag.

Michael Maier

Als Elternbeiratsvorsitzender der Bergschule bringe auch ich mich in den letzten Wochen in die Diskussion und die Elterninitiativen rund um den Schulentwicklungsplan ein. Warum erst jetzt? Weil ich vorher nur vage vom Schulentwicklungsplan erfahren konnte, weil die Mitglieder der Gremien keine Inhalte veröffentlichen durften und weil ich zu keinem Zeitpunkt eine Einladung von den Verantwortlichen zu diesem Thema erhalten hatte.
Ich bin nun froh zu hören, dass wir über die Qualität der Bildung reden und nicht nur über die künftigen Nutzungsmöglichkeiten des Bergschulgebäudes, welche viel konkreter bekannt zu sein scheinen als die Gründe für die die Zentralisierung der Grundschulen. Auch die ergebnisoffene Diskussion ist mir willkommen, in der nun offenbar endlich auch die künftigen Klassenstärken thematisiert werden. Dies und einige andere Aspekte hatte man im Schulentwicklungsplan noch nicht für notwendig erachtet und war dennoch in der Lage, Ziele und Prioritäten zu formulieren.
Ich freue mich auf Dienstag und eine lebhafte Diskussion mit Antworten auf die wichtigen Fragen.

Jürgen Schmid

Qualität lässt sich definitiv immer steigern, ergo auch die von Bildung. Wie das zu erreichen ist, darüber kann man sich - die aktuelle Diskussion zeigt es - trefflich streiten. Eine erhebliche Qualitätssteigerung durch die Zusammenlegung von Grundschulen zu erreichen, puh ..., umgekehrt wird vielleicht ein Schuh draus.

Bildungsqualität bemisst sich an vielen Kriterien, ein sehr wichtiges ist sicherlich die Klassengröße: je kleiner die Klasse, desto höher die Qualität.

Aktuell liegen die Klassenstärken deutlich unter dem offiziellen Klassenteiler. Eine Zusammenlegung von Schulen führt also zunächst zur Vergrößerung von Klassen. Der Entspannung dieser Situation durch den prognostizierten Schüler-Rückgang wird die Verwaltung begegnen, indem die Klassenzüge reduziert werden, was die Klassenstärke weiterhin hoch halten wird. Alles vollkommen normal, da sich alles innerhalb der offiziellen Grenzen abspielen wird. Aber was die Qualität anbelangt, definitiv schlechter als heute!

Es gibt daneben qualitative Aspekte, die für eine Zusammenlegung sprechen. Aber ich bleibe dabei: bei einer Beibehaltung der heutigen dezentralen Standorte ist die Bildungsqualität höher!

Was könnte sonst noch für eine Zusammenlegung sprechen? Richtig, die Finanzen! Die Verwaltung hat bisher keine finanziellen Berechnungen für die einzelnen Alternativen vorgestellt. Offizielle Begründung: die Diskussion soll sich am Wohl der Kinder orientieren, es soll nicht immer um das liebe Geld gehen.

Fraglich, ob es nicht doch Berechnungen gibt? Fraglich auch, ob diese dem Gemeinderat vielleicht schon vorgestellt wurden? Nicht fraglich ist definitiv, dass ein solches Vorgehen stümperhaft ist: eine derart weit reichende strukturelle Entscheidung über die Schließung und Zusammenlegung von Grundschulen zu treffen, ohne die finanziellen Implikationen zu kennen, ist Harakiri!

Ein Wort noch zur Stellungnahme der CDU-Fraktion. Zitat: „Alle Fakten müssen in einer Bewertungsmatrix zusammengefasst werden, […]“ Wer den Schulentwicklungsplan und die Gesamtdokumentation zu den Workshops gründlich gelesen hat (hat das irgendjemand?), hat sicherlich entdeckt, dass es diese Matrix bereits gibt, Stichwort Nutzwertanalyse. Für diejenigen, denen das neu ist: einfach mal bei der Verwaltung nachfragen und erläutern lassen. Übrigens: derartige Nachfragen von „normalen“ Bürgern werden von der Verwaltung trotz Nachfragen nicht beantwortet. Unprofessionell? Unhöflich? Oder beides?

Stefan Briel

Sehr geehrter Herr Schmid – Sie lassen mir keine andere Wahl als ihnen direkt zu antworten.
Sie gehen leider von falschen Annahmen aus und gelangen dazu zu falschen Schlussfolgerungen. Diese Annahmen möchte ich für Sie berichtigen. Ich nehme jedoch an, dass Sie (so fern Sie gestern auch auf der Bürgerversammlung anwesend waren und evtl. den Kommentar hier http://prcdv.typepad.com/stadtblattgiengen/2010/01/kommentar-bildungsqualit%C3%A4t-diskutieren.html und den Bericht hier http://prcdv.typepad.com/stadtblattgiengen/2010/01/information-f%C3%BCr-die-b%C3%BCrger-zum-schulentwicklungsplan.html in diesem Blog dazu gelesen haben) bereits jetzt schon zu weiteren Informationen gelangt sind.
Dennoch zu den einzelnen Punkten.
*Bildungsqualität*: wie gestern erörtert kann man die Qualität durch Synergieeffekte steigern. Durch die Zusammenlegung von 2 Schulen könnte man Ressourcen für alle Schüler nutzbar machen, die für jede Schule alleine nicht unbedingt vorhanden sind – Werkräume, Sporthallen, Sekretärinnen usw. (Ja, Werkräume auch für Grundschüler!)
*Klassenteiler*: Ist ihnen mit den Zahlen von gestern bewusst, dass es auch zu einer Situation kommen könnte in der die Klassenstäke in ihrem Sinne von der Zusammenlegung profitiert, weil er eine Teilung in 3 statt in 2 Klassen (und eine sehr kleine Doppelklasse 1+2) bewirkt – auch hier eine Qualitätsverbesserung durch Zusammenlegung.
*Finanzen*: natürlich geht es um s Geld und das nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit. Die Schulden, die wir heute anhäufen müssen schließlich von den hier genannten Schülern später getragen werden. Jedem, der der Diskussion aufmerksam gefolgt sind ist wird sicher aufgefallen sein, dass der Betrag/Schüler, der in Bildung Investiert wird steigt, weil die Schülerzahl überproportional im Verhältnis zur Gesamtinvestitionssumme sinkt. Trotzdem ergeben sich Einsparpotenziale, wie am Beispiel der Hürbener und Burgberger Schule zu sehen ist.
Und nein, *Berechnungen* gibt es noch keine – jedenfalls keine in Zahlen ausgedrückten, die dem Gemeinderat vorab zugegangen sein sollten. Dass sich aber monetäre Vorteile aus den besagten Synergien ergeben sagt einem aber schon der gesunde Menschenverstand. Sonst müssten wir die Diskussion eigentlich gar nicht führen!
Genau diese Zahlen sollten aber auch in eine Bewertung mit einfließen und somit auch in eine *Bewertungsmatrix*. Diese gibt es bereits, wie Sie richtig erkannt haben und wie es sicherlich auch jedem Gemeinderat (ich behaupte: unabhängig der Fraktionszugehörigkeit) bekannt ist. Dies ist die Forderung der CDU-„Wählerblock“-Fraktion (so viel Zeit muss sein!) mit der Aussage: „Alle Fakten müssen in einer Bewertungsmatrix zusammengefasst werden, […]“. Anderen Fraktionen mögen die Finanzen der Stadt nicht wichtig erscheinen, wenn man ihren Vorstößen zu diesem Thema Glauben schenken mag, aber die CDU-Wählerblockfraktion hat erkannt, dass mit der Finanzlage der Stadt die Anzahl der Grundschulstandorte nicht mehr zu stemmen sein wird. Welcher Standort aufgegeben werden kann ist noch zu entscheiden. Die Priorisierung der einzelnen Alternativen ergab sich ja schließlich aus der bisher aufgestellten (das Verfahren wurde gestern erläutert) Bewertungsmatrix.
*Folgenutzung*: Dieser Begriff ist gestern häufiger gefallen. Deswegen noch etwas hierzu: Wir entscheiden demnächst über einen Schulentwicklungsplan, der über Jahrzehnte gesehen mindestens aber die nächsten 5 Jahre Bestand haben sollte. Hierbei ist auch zu beachten, welcher Nutzung die zwangsläufig frei werdenden städtischen Gebäude und Räumlichkeiten sinnvoll zugeführt werden können, wenn die Schülerzahlen wie (leider) erwartet, so drastisch sinken werden.
Auf der Bürgerversammlung ist auch von einem Namensvetter von Herrn Schmid die Rede gewesen, dem alle Informationen auf Nachfrage zugegangen seien. Gehe ich recht in der Annahme meinerseits, dass Sie das waren und entgegen ihrer Aussage selbst als normaler Bürger (der sich auch hätte für den Gemeinderat im letzten Sommer hätte aufstellen lassen können, da die meisten Listen der Fraktionen noch Platz dafür boten) auf Sie eingegangen wurde?
Ich gehöre, wie Sie sicher wissen, der CDU-Wählerblockfraktion des Giengener Gemeinderates an, äußere hier aber meine persönliche Meinung und spreche nicht für alle Mitglieder meiner Fraktion. Diese Meinung entnehmen Sie bitte weiterhin der offiziellen Fraktions-Homepage http://www.cdu-waehlerblock.de/ oder den Stellungnahmen in öffentlicher Sitzung zu der ich Sie gerne mal einlade. (Hier ist es auch möglich im Rahmen einer Bürgerfragestunde als „normaler“ Bürger fragen an die Verwaltung zu stellen).

Mit freundlichen Grüßen.

Quot capita tot census!

Jürgen Schmid

Warum denn so aufgeregt und vor allem so unhöflich?

Es ist gut gemeint, mir über die Links Informationen zukommen lassen zu wollen. Danke, ich habe schon, auch gelesen und duchgearbeitet. Alles, was verfügbar war. Genaues Lesen hilft: "Nachfragen" --> Dateien oder Ausdrucke verschicken ist das eine (meistens leichter zu bewerkstelligen), Nachfragen hierzu zu beantworten bzw. Erläuterungen zu geben das andere. Das letztere ist nicht geschehen; ich vermute mal, die persönliche Kontaktstelle in der Stadtverwaltung stellt das anders dar? Sei's drum, das taktische Ziel, vor der öffentlichen Veranstaltung keine weiteren Informationen zu geben, ist ja erreicht.

Werkräume, Sporthallen und Sekretärinnen haben auch jetzt beide Schulen, worin läge die Synergie?

Ich hab's versucht, ich verstehe die Argumentation beim Thema Klassenteiler nicht. Neuer Versuch?

Finanzen/Berechnungen: die Kosten, um die es hier geht haben zum grossen Teil fixen Charakter, wir haben z. B. vorher wie nachher die gleiche Anzahl an Gebäuden, um den Anforderungen im Bereich Kinderbetreuung und Schule nachzukommen. Hier von monetären Vorteilen zu sprechen, halte ich für fragwürdig. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen, wenn denn mal entsprechende Detailanalysen vorliegen werden. Ich hoffe, dass mein gesunder Menschenverstand hierzu ausreicht.

Den Hinweis auf die Gemeinderatswahlen letztes Jahr kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber auch hier gilt: informieren hilft.

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